Lacktischdecken – praktisch und auch nicht mehr nur hässlich

Die Lacktischdecke hat insgesamt keinen wirklich guten Ruf. Lacktischdecken gelten als hässlich und fast schon ein wenig spießig. Dabei hat die Lacktischdecke ganz besonders in den letzten Jahren eine Überarbeitung ihres Designs erfahren, ist daher oftmals nicht nur sehr praktisch, sondern auch noch optisch akzeptabel geworden.

Vorteil Lacktischdecke – unglaublich praktisch

Vorteile der Lacktischdecke liegen ganz eindeutlich darin, dass sie sehr belastbar ist. Ob ein Gast beim Essen etwas verkleckert oder das Rotweinglas umkippt – Lacktischdecken nehmen nichts wirklich nachhaltig übel. Einmal mit dem feuchten Tuch über die Lacktischdecke gewischt, ist sie schon wieder sauber und ansehnlich. Hier sind Lacktischdecken den Stofftischdecken deutlich überlegen.

Lack schaut immer lackiert aus – da lässt sich wenig dran ändern

Lacktischdecke ist der gebräuchliche Begriff für eine Tischdecke, die aus einem abwaschbaren Material gefertigt ist. Ob es sich hierbei um Lackfolie oder eher Wachstuch als Tischdeckenmaterial handelt, ist vom persönlichen Geschmack des Nutzers abhängig. Fakt ist aber, dass Lacktischdecken aus entsprechender Lackfolie eben wie eine klassische Lacktischdecke ausschauen, während Tischdecken, die aus Wachstuch oder auch aus präparierten Baumwollmaterialien gefertigt sind, häufig eher den Textileindruck der Tischdecke vermitteln.

Generell sind Lacktischdecken sowohl mit als auch ohne Gewebe- oder Vliesoberfläche auf der Rückseite erhältlich. Wer mag, kann auch einer Lackfolie, die im Handel erhältlich ist, die Lacktischdecke für den eigenen Tisch auch ganz individuell auf die Maße des Tisches zuschneiden, denn die Lackfolien für Lacktischdecken sind in vielen Größen erhältlich. Die Vorteile der Lacktischdecke liegen ganz eindeutig darin, dass sie sehr leicht zu reinigen ist.